Sechs Tipps für gesunden Schlaf

und gegen Schlafprobleme

Nur gesunder Schlaf regeneriert Körper und Geist. Ein großer Teil der Bevölkerung hierzulande leidet unter regelmäßigen Schlafproblemen. Meistens sind die Ursachen hierfür vielfältig und sollten bei einer individuellen Beratung bei Ihrem Bettenfachhändler analysiert werden. Einige wichtige Tipps für gesunden Schlaf haben wir für Sie nachfolgend aufgelistet.

  1. Den Tag ausklingen lassen in ruhiger und angenehmer Atmosphäre

    Unternehmen Sie einen Abendspaziergang oder genießen Sie ein warmes, nicht zu heißes Vollbad. Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und Hektik vor dem Schlafengehen. Lassen Sie den Tagesstress vor der Schlafzimmertür.

  2. Schlaf-Wach-Rhythmus einhalten

    Um Schlafproblemen vorzubeugen, gehen Sie wenn möglich, immer zur gleichen Zeit ins Bett und stehen auch zur gleichen Zeit morgens wieder auf. Versuchen Sie, auch am Wochenende oder im Urlaub, Ihren gewohnten Rhythmus beizubehalten. Gewöhnen Sie sich an abendliche Rituale, die das Einschlafen erleichtern, wie das Glas Milch mit Honig oder einer Tasse Melissen- oder Baldriantee.

  3. Schlafstörende Einflüsse im Schlafzimmer vermeiden

    Verbannen Sie Lärm aus Ihrem Schlafzimmer. Nach Möglichkeit verlegen Sie diesen Raum in eine ruhigere Ecke ihres Hauses. Dunkeln Sie den Raum so ab, dass kein Straßenlicht hereinkommt. Verzichten Sie nicht nur wegen Elektrosmog auf Geräte wie Fernseher, Handy, Computer. Das blaue Licht vermindert die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Dies bremst den Einschlafprozess. Sorgen Sie für ein angenehmes Schlafklima mit einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 60 % und einer Zimmertemperatur von 16 bis 18 Grad. Das Schlafzimmer sollte vor dem Zubettgehen immer gut durchgelüftet werden.

  4. Das Schlafzimmer – ein Ort der Ruhe und Entspannung

    Überprüfen Sie Matratzen, Kissen und Zudecken auf persönliche Bedürfnisse. Verbannen Sie Arbeitsgegenstände und Fitnessgeräte aus Ihrem Schlafbereich. Geben Sie Ihrem Schlafraum durch entsprechende Gestaltung eine entspannte und harmonische Atmosphäre. Ein Beispiel hierfür ist die Wandfarbe.

  5. Ausgewogene Ernährung

    Gehen Sie nicht hungrig ins Bett. Gewöhnen Sie sich an kleinere Mahlzeiten vor dem Schlafengehen. Verzichten Sie am Abend auch auf schweres fettes Essen. Der aufwändige Verdauungsprozess kann Schlafstörungen verursachen.

  6. Stoffe mit schlafstörender Wirkung vermeiden

    Alkohol, Nikotin und Koffein beeinflussen negativ Ihren gesunden Schlaf. Vermeiden Sie speziell vier Stunden vorderartige anregende Stoffe.